Schön, dass Du bei Mundora vorbeischaust

Mundora.de, Dein Tor zu authentischen Aromen und Traditionen der mediterranen Küche. Tauche ein in die Geschichte familiärer Olivenhaine auf dem Peloponnes und erlebe die besondere Qualität unseres nativen Olivenöls, zusätzlich bieten wir Dir reines Oregano und sonnengereifte Zitrusfrüchte. Entdecke bei uns nicht nur köstliche Delikatessen, sondern auch ein Stück Familientradition und Leidenschaft.

Unsere Produkte im ShOP

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Wer wir sind

Paula

Olivenliebhaberin

Genuss ist Leidenschaft.

Björn

connoisseur

Du bist was du isst.

Für was steht Mundora?

Familientradition

Die Olivenhaine auf dem Peleponnes, welche von unserem Onkel mit viel Hingabe bewirtschaftet werden, sind bis zu 1200 Jahre alt. Dies spiegelt sich in jedem Tropfen unseres Olivenöls wider und verleiht ihm einen einzigartigen, unverwechselbaren Geschmack.

Genuss

Von klein auf haben wir gelernt, die Feinheiten der mediterranen Küche zu schätzen und zu lieben. Umgeben von Düften und Aromen mediterraner Landschaften, wurde unsere Leidenschaft für hochwertige Produkte und Genuss nur noch weiter entfacht.

Weitergabe an Mitmenschen

Bei Mundora geht es nicht nur um den Genuss. Es liegt uns am Herzen, gesunde, unbehandelte Produkte aus direkter Hand anzubieten. Unsere Produkte sind transparent und ehrlich. Wir schätzen das Vertrauen unserer Kunden und die Zusammenarbeit mit unseren Partnern.

Rezepte & Blog

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Lebensmittelgeschäft Geschmäcker der Welt mundora.de
  • UNSER NEUES LOGO 😊

MUNDORA, was bedeutet denn das? 

Mundora steht für - Weltoffenheit, -Genuss und bewusste Zeit hierfür. Es ist ein Wortspiel, 
Mundo bedeutet auf Latein die WELT. Gleichzeitig steckt das deutsche Wort MUND darin und Ora ist griechisch und bedeutet JETZT.
Deine Zeit für Genuss 

Mit Mundora wollen wir dazu beitragen, dass der Verbraucher sensibilisiert wird und die Qualität bekommt, die er von der Bezeichnung erwartet bzw. erwarten darf. 
Und das zu einem fairen Preis und der Gewissheit, dass unser Handeln nachhaltig geprägt ist. 
Wir wollen faire und gute Produkte anbieten mit hohem gesundheitlichem Wert.

Dabei ist uns der persönliche Kontakt zu Euch sehr wichtig, weil gerade der machts aus.
Wir freuen uns Euch über diesen Weg ein paar Eindrücke und Hintergründe geben zu können.

Hast Du den kleinen Zweig in unserem neuen Logo schon entdeckt?
Wie gefällt Dir unser neues Logo?

Design: @travelbeat
#Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche#faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
  • Im Grunde arbeiten die Ölpressen heute noch so, wie vor Tausenden von Jahren. Klar, die schweren Mahlsteine werden nicht mehr von Eseln und Kamelen bewegt, sondern elektrisch betrieben und die Pressung erfolgt hydraulisch. 
Im vorhergehenden Post haben wir Euch das heute gängige Verfahren beschrieben, im Folgenden möchten wir noch auf die Pressung mit Stapelmatten eingehen, die auch vielerorts noch angewendet wird. 
Bei dieser wird eine Schicht aus dem zerriebenen Olivenbrei auf sogenannte Stapelmatten aufgetragen. Mehrere Stapelmatten mit aufgetragenem Olivenbrei werden übereinander gelegt und bilden einen Turm / Stapel. Diese werden anschließend in die Stapelmattenpresse eingelegt, hier beginnt die eigentliche Pressung. Ein Stempel drückt von oben auf die Matten und das Öl aus dem Olivenbrei wird durch und aus den Matten gepresst und unterhalb gesammelt. Bei dem Pressvorgang ist stets darauf zu achten dass der Pressdruck und die Geschwindigkeit ein gewisses Limit nicht überschreiten, da ansonsten durch die mechanische Reibung in den Partikeln, die Temperatur zu stark ansteigt. 
Da ist es dann, Natives Olivenöl Extra - Tropfen für Tropfen wertvoll und gesund. 

Foto: @travelbeat
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  • Welches ist die richtige Lagerung und Verpackung für mein Olivenöl?

Um die beste Qualität Eueres flüssigen Golds zu halten, solltet Ihr es auch wie etwas Kostbares behandeln und entsprechend sorgfältig lagern.
Früher lagerte man das Olivenöl in Tonkrügen. Von den alten Griechen ist sogar bekannt, dass sie ihre ölgefüllten Tonkrüge in die Erde eingruben, um sie vor Hitze zu schützen. 
Auch heute gilt noch, dass Olivenöl sehr sensibel mit Sauerstoff sowie UV Licht
reagiert, weshalb man steht’s darauf achten sollte, sein Öl vor diesen Kontakten zu schützen. 
Anderenfalls riskiert man den Verlust an gesundheitsförderlichen Wirkungen. 
Also lagert Euer Olivenöl am besten bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. 

Für unser Olivenöl haben wir uns für verschließbare Weißblech-Kanister entschieden, da wir so den Kontakt mit Licht bestmöglich vermeiden können. Gleichzeitig lässt sich das Blech nach Verbrauch recyceln.
Solltet Ihr Euer Öl in Glasflaschen lagern, empfiehlt es sich, möglichst dunkles Glas zu verwenden, da auch so ein Großteil der Lichteinstrahlung abgehalten wird. 
Bei richtiger Lagerung hält Euer Olivenöl ohne Geschmacks- und Qualitätsverlust mindestens 18 Monate.

Foto: @annamaria_fotos 
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  • Herstellung von Nativem Olivenöl Extra 
(Teil 2)

Im Folgenden geht es nun weiter mit unserer Beschreibung zur Olivenölherstellung:

Nachdem die Früchte nun gereinigt wurden, werden die Oliven mitsamt dem harten Kern zu einer Paste zermahlen. Früher und teilweise auch heute noch, verwendete man für das Mahlen Mahlsteine aus Stein. Heute kommen moderne Maschinen mit Metalleinsätzen zur Zerkleinerung zum Einsatz. Das Ziel ist bis heute das Gleiche: Die Oliven müssen zu einem feinen Brei zerquetscht werden.
Durch das Zerreißen erreicht man die Freisetzung des Olivenöls aus den sogenannten Vakuolen. Allerdings reicht das noch lange nicht, um genug Olivenöl zu extrahieren.
Daher wird der Olivenbrei im dritten Schritt in Knetmaschinen gegeben. Dort wird der Olivenbrei schonend erhitzt und durchgeknetet, wodurch noch mehr Olivenöl freigesetzt wird.
Die Temperatur während dem Knetvorgang hat übrigens eine ganz besondere Bedeutung. Es wird von einer Kaltpressung gesprochen, wenn die Temperatur des Olivenbreis während des Knetens nicht über 27 Grad Celsius steigt.
Dann beginnt der eigentliche Pressvorgang. Der warme Brei wird in moderne Zentrifugen gefüllt und bei mehreren tausend Umdrehungen das Öl von den Feststoffen getrennt.
Für die Qualität ist dieses Verfahren besser, jedoch nicht so nostalgisch wie die alten Stapelmatten-Pressen. Dazu aber Mehr in einem separaten Post.
Das frische Olivenöl kann nun in Gefäße abgefüllt werden. Worauf man hierbei Achten sollte, erfahrt Ihr im nächsten Beitrag.

Foto: @travelbeat
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  • Herstellung von Nativem Olivenöl Extra 
(Teil 1)

Wusstest du, dass die harten Kerne der Olive vor der Pressung nicht entfernt werden?

Aber zunächst einmal zurück zum Anfang des Prozesses.
Nachdem die Oliven vom Baum sorgfältig geerntet wurden, werden sie zur Ölmühle gebracht. Hierbei liegt das Augenmerk vor allem darauf möglichst wenig Zeit bis zur Pressung verstreichen zu lassen, da hierdurch die Qualität negativ beeinflusst wird.
In der Ölmühle werden die Oliven dann im ersten Schritt sortiert. Stängel, Blätter, kleine Zweige und andere Rückstände werden von einem starken Luftstrom ausgeblasen, sodass lediglich die Früchte zum Waschprozess gelangen. Hier durchlaufen sie eine Waschstraße und werden gründlich mit Wasser gereinigt und vom Schmutz entfernt. 
Wie es weiter geht erzählen wir Euch im nächsten Post.

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  • Seid beim Kauf von Olivenöl kritisch

Billige Olivenöle bestehen oft zu einem nicht geringen Prozentsatz aus anderen Ölsorten oder aus raffiniertem Öl aus überreifen Oliven, deren Säuregehalt chemisch heruntergesetzt wurde, damit sie durch die Prüfung gelangen und den begehrten Zusatz Extra Vergine tragen dürfen.
Olivenölkauf ist ebenso wie der Kauf von Wein eine Frage des Vertrauens, des Nachfragens - Woher stammen die Oliven? Wie werden sie verarbeitet? Wie heißt der Produzent? - und nicht zuletzt auch eine Frage des Probierens. Wie beim Wein kann man bei einer Degustation dann sein Lieblingsöl finden.

Foto: @annamaria_fotos 
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  • Polyphenole im Olivenöl 

Polyphenole zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und kommen auch nur ausschließlich in Pflanzen vor.
Polyphenole befinden sich in den Randschichten von Obst und Gemüse sowie Getreide.
Sie zählen zu den Phytaminen und sind für unseren Körper ähnlich wichtig die Vitamine.
Vor allem ihre antioxidative Wirkung wird hervorgehoben. Das heißt sie können freie Radikale abfangen und dadurch Zellen vor antioxidativem Stress schützen.
Nach neusten Erkenntnissen sind einige Polyphenole stärkere Radikalfänger als die Vitamine C,E und Beta-Carotin.
Durch den nicht zu vernachlässigenden Phenolgehalt im Olivenöl gehört es täglich mit in unsere Speisen.

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  • Bedeutung der Bezeichnungen von Olivenöl

Auf den Etiketten finden sich häufig Bezeichnungen wie „extra virgin“, „extra virgine“ oder „Natives Olivenöl Extra“.
Diese Begrifflichkeiten bezeichnen Olivenöl aus der höchsten Qualitätsstufe (erste Güteklasse) und sind gleichbedeutend.
Um Öle so bezeichnen zu dürfen müssen sie unter bestimmten Bedingungen produziert worden sein:
- Es muss ausschließlich aus mechanischen Verfahren gewonnen sein und ohne den Einsatz von chemischen Substanzen.
- Keine organoleptischen Defekte. Das kann durch eine schlechte Qualität der Oliven selbst (überreif, zu lange vor der Pressung gelagert, Druckstellen z.B Ernte von Oliven vom Boden) oder durch den unsachgemäßen Gebrauch der Presse herbeigeführt werden.
- „Kalt gepresst“. Eine Temperaturüberschreitung von 27°C bei Pressung ist nicht zulässig. Das schränkt die Geschwindigkeit sowie den Pressdruck ein.
- Der Säuregehalt muss unter 0,8% liegen. Spitzenöle liegen sogar mit ihrem Säuregehalt deutlich darunter. 

Darunterliegende Qualitätsstufen von Olivenöl sind „Natives Olivenöl“ und „Lampantöl“. Diese Öle entstehen zum einen aus Raffination, durch Zugabe von chemischen Substanzen oder durch Erhitzen und höheren Pressdrücken, was sich positiv auf die Quantität auswirkt… .

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  • Gut für die Gesundheit 

Olivenöl ist gesund und trägt erheblich dazu bei, Herzkreislauferkrankungen zu senken. Es enthält ~80% Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen und damit das Infarktrisiko senken. Durch diese Fettsäuren ist Olivenöl ein sehr stabiles Fett, das man sehr gut hoch erhitzen kann. Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente tun ihr Übriges, um Olivenöl so gesund zu machen, dass man es täglich auf den Tisch stellen sollte.

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UNSER NEUES LOGO 😊

MUNDORA, was bedeutet denn das? 

Mundora steht für - Weltoffenheit, -Genuss und bewusste Zeit hierfür. Es ist ein Wortspiel, 
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Und das zu einem fairen Preis und der Gewissheit, dass unser Handeln nachhaltig geprägt ist. 
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Wir freuen uns Euch über diesen Weg ein paar Eindrücke und Hintergründe geben zu können.

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2 Jahren ago
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Im Grunde arbeiten die Ölpressen heute noch so, wie vor Tausenden von Jahren. Klar, die schweren Mahlsteine werden nicht mehr von Eseln und Kamelen bewegt, sondern elektrisch betrieben und die Pressung erfolgt hydraulisch. 
Im vorhergehenden Post haben wir Euch das heute gängige Verfahren beschrieben, im Folgenden möchten wir noch auf die Pressung mit Stapelmatten eingehen, die auch vielerorts noch angewendet wird. 
Bei dieser wird eine Schicht aus dem zerriebenen Olivenbrei auf sogenannte Stapelmatten aufgetragen. Mehrere Stapelmatten mit aufgetragenem Olivenbrei werden übereinander gelegt und bilden einen Turm / Stapel. Diese werden anschließend in die Stapelmattenpresse eingelegt, hier beginnt die eigentliche Pressung. Ein Stempel drückt von oben auf die Matten und das Öl aus dem Olivenbrei wird durch und aus den Matten gepresst und unterhalb gesammelt. Bei dem Pressvorgang ist stets darauf zu achten dass der Pressdruck und die Geschwindigkeit ein gewisses Limit nicht überschreiten, da ansonsten durch die mechanische Reibung in den Partikeln, die Temperatur zu stark ansteigt. 
Da ist es dann, Natives Olivenöl Extra - Tropfen für Tropfen wertvoll und gesund. 

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Im Grunde arbeiten die Ölpressen heute noch so, wie vor Tausenden von Jahren. Klar, die schweren Mahlsteine werden nicht mehr von Eseln und Kamelen bewegt, sondern elektrisch betrieben und die Pressung erfolgt hydraulisch. 
Im vorhergehenden Post haben wir Euch das heute gängige Verfahren beschrieben, im Folgenden möchten wir noch auf die Pressung mit Stapelmatten eingehen, die auch vielerorts noch angewendet wird. 
Bei dieser wird eine Schicht aus dem zerriebenen Olivenbrei auf sogenannte Stapelmatten aufgetragen. Mehrere Stapelmatten mit aufgetragenem Olivenbrei werden übereinander gelegt und bilden einen Turm / Stapel. Diese werden anschließend in die Stapelmattenpresse eingelegt, hier beginnt die eigentliche Pressung. Ein Stempel drückt von oben auf die Matten und das Öl aus dem Olivenbrei wird durch und aus den Matten gepresst und unterhalb gesammelt. Bei dem Pressvorgang ist stets darauf zu achten dass der Pressdruck und die Geschwindigkeit ein gewisses Limit nicht überschreiten, da ansonsten durch die mechanische Reibung in den Partikeln, die Temperatur zu stark ansteigt. 
Da ist es dann, Natives Olivenöl Extra - Tropfen für Tropfen wertvoll und gesund. 

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Im Grunde arbeiten die Ölpressen heute noch so, wie vor Tausenden von Jahren. Klar, die schweren Mahlsteine werden nicht mehr von Eseln und Kamelen bewegt, sondern elektrisch betrieben und die Pressung erfolgt hydraulisch. Im vorhergehenden Post haben wir Euch das heute gängige Verfahren beschrieben, im Folgenden möchten wir noch auf die Pressung mit Stapelmatten eingehen, die auch vielerorts noch angewendet wird. Bei dieser wird eine Schicht aus dem zerriebenen Olivenbrei auf sogenannte Stapelmatten aufgetragen. Mehrere Stapelmatten mit aufgetragenem Olivenbrei werden übereinander gelegt und bilden einen Turm / Stapel. Diese werden anschließend in die Stapelmattenpresse eingelegt, hier beginnt die eigentliche Pressung. Ein Stempel drückt von oben auf die Matten und das Öl aus dem Olivenbrei wird durch und aus den Matten gepresst und unterhalb gesammelt. Bei dem Pressvorgang ist stets darauf zu achten dass der Pressdruck und die Geschwindigkeit ein gewisses Limit nicht überschreiten, da ansonsten durch die mechanische Reibung in den Partikeln, die Temperatur zu stark ansteigt. Da ist es dann, Natives Olivenöl Extra - Tropfen für Tropfen wertvoll und gesund. Foto: @travelbeat #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche#faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
2 Jahren ago
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2/9
Welches ist die richtige Lagerung und Verpackung für mein Olivenöl?

Um die beste Qualität Eueres flüssigen Golds zu halten, solltet Ihr es auch wie etwas Kostbares behandeln und entsprechend sorgfältig lagern.
Früher lagerte man das Olivenöl in Tonkrügen. Von den alten Griechen ist sogar bekannt, dass sie ihre ölgefüllten Tonkrüge in die Erde eingruben, um sie vor Hitze zu schützen. 
Auch heute gilt noch, dass Olivenöl sehr sensibel mit Sauerstoff sowie UV Licht
reagiert, weshalb man steht’s darauf achten sollte, sein Öl vor diesen Kontakten zu schützen. 
Anderenfalls riskiert man den Verlust an gesundheitsförderlichen Wirkungen. 
Also lagert Euer Olivenöl am besten bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. 

Für unser Olivenöl haben wir uns für verschließbare Weißblech-Kanister entschieden, da wir so den Kontakt mit Licht bestmöglich vermeiden können. Gleichzeitig lässt sich das Blech nach Verbrauch recyceln.
Solltet Ihr Euer Öl in Glasflaschen lagern, empfiehlt es sich, möglichst dunkles Glas zu verwenden, da auch so ein Großteil der Lichteinstrahlung abgehalten wird. 
Bei richtiger Lagerung hält Euer Olivenöl ohne Geschmacks- und Qualitätsverlust mindestens 18 Monate.

Foto: @annamaria_fotos 
#Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
Welches ist die richtige Lagerung und Verpackung für mein Olivenöl? Um die beste Qualität Eueres flüssigen Golds zu halten, solltet Ihr es auch wie etwas Kostbares behandeln und entsprechend sorgfältig lagern. Früher lagerte man das Olivenöl in Tonkrügen. Von den alten Griechen ist sogar bekannt, dass sie ihre ölgefüllten Tonkrüge in die Erde eingruben, um sie vor Hitze zu schützen. Auch heute gilt noch, dass Olivenöl sehr sensibel mit Sauerstoff sowie UV Licht reagiert, weshalb man steht’s darauf achten sollte, sein Öl vor diesen Kontakten zu schützen. Anderenfalls riskiert man den Verlust an gesundheitsförderlichen Wirkungen. Also lagert Euer Olivenöl am besten bei Temperaturen zwischen 10 und 16 Grad. Für unser Olivenöl haben wir uns für verschließbare Weißblech-Kanister entschieden, da wir so den Kontakt mit Licht bestmöglich vermeiden können. Gleichzeitig lässt sich das Blech nach Verbrauch recyceln. Solltet Ihr Euer Öl in Glasflaschen lagern, empfiehlt es sich, möglichst dunkles Glas zu verwenden, da auch so ein Großteil der Lichteinstrahlung abgehalten wird. Bei richtiger Lagerung hält Euer Olivenöl ohne Geschmacks- und Qualitätsverlust mindestens 18 Monate. Foto: @annamaria_fotos #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
2 Jahren ago
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Herstellung von Nativem Olivenöl Extra 
(Teil 2)

Im Folgenden geht es nun weiter mit unserer Beschreibung zur Olivenölherstellung:

Nachdem die Früchte nun gereinigt wurden, werden die Oliven mitsamt dem harten Kern zu einer Paste zermahlen. Früher und teilweise auch heute noch, verwendete man für das Mahlen Mahlsteine aus Stein. Heute kommen moderne Maschinen mit Metalleinsätzen zur Zerkleinerung zum Einsatz. Das Ziel ist bis heute das Gleiche: Die Oliven müssen zu einem feinen Brei zerquetscht werden.
Durch das Zerreißen erreicht man die Freisetzung des Olivenöls aus den sogenannten Vakuolen. Allerdings reicht das noch lange nicht, um genug Olivenöl zu extrahieren.
Daher wird der Olivenbrei im dritten Schritt in Knetmaschinen gegeben. Dort wird der Olivenbrei schonend erhitzt und durchgeknetet, wodurch noch mehr Olivenöl freigesetzt wird.
Die Temperatur während dem Knetvorgang hat übrigens eine ganz besondere Bedeutung. Es wird von einer Kaltpressung gesprochen, wenn die Temperatur des Olivenbreis während des Knetens nicht über 27 Grad Celsius steigt.
Dann beginnt der eigentliche Pressvorgang. Der warme Brei wird in moderne Zentrifugen gefüllt und bei mehreren tausend Umdrehungen das Öl von den Feststoffen getrennt.
Für die Qualität ist dieses Verfahren besser, jedoch nicht so nostalgisch wie die alten Stapelmatten-Pressen. Dazu aber Mehr in einem separaten Post.
Das frische Olivenöl kann nun in Gefäße abgefüllt werden. Worauf man hierbei Achten sollte, erfahrt Ihr im nächsten Beitrag.

Foto: @travelbeat
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Herstellung von Nativem Olivenöl Extra (Teil 2) Im Folgenden geht es nun weiter mit unserer Beschreibung zur Olivenölherstellung: Nachdem die Früchte nun gereinigt wurden, werden die Oliven mitsamt dem harten Kern zu einer Paste zermahlen. Früher und teilweise auch heute noch, verwendete man für das Mahlen Mahlsteine aus Stein. Heute kommen moderne Maschinen mit Metalleinsätzen zur Zerkleinerung zum Einsatz. Das Ziel ist bis heute das Gleiche: Die Oliven müssen zu einem feinen Brei zerquetscht werden. Durch das Zerreißen erreicht man die Freisetzung des Olivenöls aus den sogenannten Vakuolen. Allerdings reicht das noch lange nicht, um genug Olivenöl zu extrahieren. Daher wird der Olivenbrei im dritten Schritt in Knetmaschinen gegeben. Dort wird der Olivenbrei schonend erhitzt und durchgeknetet, wodurch noch mehr Olivenöl freigesetzt wird. Die Temperatur während dem Knetvorgang hat übrigens eine ganz besondere Bedeutung. Es wird von einer Kaltpressung gesprochen, wenn die Temperatur des Olivenbreis während des Knetens nicht über 27 Grad Celsius steigt. Dann beginnt der eigentliche Pressvorgang. Der warme Brei wird in moderne Zentrifugen gefüllt und bei mehreren tausend Umdrehungen das Öl von den Feststoffen getrennt. Für die Qualität ist dieses Verfahren besser, jedoch nicht so nostalgisch wie die alten Stapelmatten-Pressen. Dazu aber Mehr in einem separaten Post. Das frische Olivenöl kann nun in Gefäße abgefüllt werden. Worauf man hierbei Achten sollte, erfahrt Ihr im nächsten Beitrag. Foto: @travelbeat #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
2 Jahren ago
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Herstellung von Nativem Olivenöl Extra 
(Teil 1)

Wusstest du, dass die harten Kerne der Olive vor der Pressung nicht entfernt werden?

Aber zunächst einmal zurück zum Anfang des Prozesses.
Nachdem die Oliven vom Baum sorgfältig geerntet wurden, werden sie zur Ölmühle gebracht. Hierbei liegt das Augenmerk vor allem darauf möglichst wenig Zeit bis zur Pressung verstreichen zu lassen, da hierdurch die Qualität negativ beeinflusst wird.
In der Ölmühle werden die Oliven dann im ersten Schritt sortiert. Stängel, Blätter, kleine Zweige und andere Rückstände werden von einem starken Luftstrom ausgeblasen, sodass lediglich die Früchte zum Waschprozess gelangen. Hier durchlaufen sie eine Waschstraße und werden gründlich mit Wasser gereinigt und vom Schmutz entfernt. 
Wie es weiter geht erzählen wir Euch im nächsten Post.

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#Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
Herstellung von Nativem Olivenöl Extra (Teil 1) Wusstest du, dass die harten Kerne der Olive vor der Pressung nicht entfernt werden? Aber zunächst einmal zurück zum Anfang des Prozesses. Nachdem die Oliven vom Baum sorgfältig geerntet wurden, werden sie zur Ölmühle gebracht. Hierbei liegt das Augenmerk vor allem darauf möglichst wenig Zeit bis zur Pressung verstreichen zu lassen, da hierdurch die Qualität negativ beeinflusst wird. In der Ölmühle werden die Oliven dann im ersten Schritt sortiert. Stängel, Blätter, kleine Zweige und andere Rückstände werden von einem starken Luftstrom ausgeblasen, sodass lediglich die Früchte zum Waschprozess gelangen. Hier durchlaufen sie eine Waschstraße und werden gründlich mit Wasser gereinigt und vom Schmutz entfernt. Wie es weiter geht erzählen wir Euch im nächsten Post. Foto: @travelbeat #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
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Seid beim Kauf von Olivenöl kritisch

Billige Olivenöle bestehen oft zu einem nicht geringen Prozentsatz aus anderen Ölsorten oder aus raffiniertem Öl aus überreifen Oliven, deren Säuregehalt chemisch heruntergesetzt wurde, damit sie durch die Prüfung gelangen und den begehrten Zusatz Extra Vergine tragen dürfen.
Olivenölkauf ist ebenso wie der Kauf von Wein eine Frage des Vertrauens, des Nachfragens - Woher stammen die Oliven? Wie werden sie verarbeitet? Wie heißt der Produzent? - und nicht zuletzt auch eine Frage des Probierens. Wie beim Wein kann man bei einer Degustation dann sein Lieblingsöl finden.

Foto: @annamaria_fotos 
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Seid beim Kauf von Olivenöl kritisch Billige Olivenöle bestehen oft zu einem nicht geringen Prozentsatz aus anderen Ölsorten oder aus raffiniertem Öl aus überreifen Oliven, deren Säuregehalt chemisch heruntergesetzt wurde, damit sie durch die Prüfung gelangen und den begehrten Zusatz Extra Vergine tragen dürfen. Olivenölkauf ist ebenso wie der Kauf von Wein eine Frage des Vertrauens, des Nachfragens - Woher stammen die Oliven? Wie werden sie verarbeitet? Wie heißt der Produzent? - und nicht zuletzt auch eine Frage des Probierens. Wie beim Wein kann man bei einer Degustation dann sein Lieblingsöl finden. Foto: @annamaria_fotos #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche #faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
2 Jahren ago
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6/9
Polyphenole im Olivenöl 

Polyphenole zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und kommen auch nur ausschließlich in Pflanzen vor.
Polyphenole befinden sich in den Randschichten von Obst und Gemüse sowie Getreide.
Sie zählen zu den Phytaminen und sind für unseren Körper ähnlich wichtig die Vitamine.
Vor allem ihre antioxidative Wirkung wird hervorgehoben. Das heißt sie können freie Radikale abfangen und dadurch Zellen vor antioxidativem Stress schützen.
Nach neusten Erkenntnissen sind einige Polyphenole stärkere Radikalfänger als die Vitamine C,E und Beta-Carotin.
Durch den nicht zu vernachlässigenden Phenolgehalt im Olivenöl gehört es täglich mit in unsere Speisen.

Foto: @annamaria_fotos 
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Polyphenole im Olivenöl Polyphenole zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und kommen auch nur ausschließlich in Pflanzen vor. Polyphenole befinden sich in den Randschichten von Obst und Gemüse sowie Getreide. Sie zählen zu den Phytaminen und sind für unseren Körper ähnlich wichtig die Vitamine. Vor allem ihre antioxidative Wirkung wird hervorgehoben. Das heißt sie können freie Radikale abfangen und dadurch Zellen vor antioxidativem Stress schützen. Nach neusten Erkenntnissen sind einige Polyphenole stärkere Radikalfänger als die Vitamine C,E und Beta-Carotin. Durch den nicht zu vernachlässigenden Phenolgehalt im Olivenöl gehört es täglich mit in unsere Speisen. Foto: @annamaria_fotos #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche#faktenolivenöl#faktengesundeernährung#wissengesundesessen#gesundeernährung#wissenolivenöl#rezepteolivenöl#mediterraneküche
2 Jahren ago
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7/9
Bedeutung der Bezeichnungen von Olivenöl

Auf den Etiketten finden sich häufig Bezeichnungen wie „extra virgin“, „extra virgine“ oder „Natives Olivenöl Extra“.
Diese Begrifflichkeiten bezeichnen Olivenöl aus der höchsten Qualitätsstufe (erste Güteklasse) und sind gleichbedeutend.
Um Öle so bezeichnen zu dürfen müssen sie unter bestimmten Bedingungen produziert worden sein:
- Es muss ausschließlich aus mechanischen Verfahren gewonnen sein und ohne den Einsatz von chemischen Substanzen.
- Keine organoleptischen Defekte. Das kann durch eine schlechte Qualität der Oliven selbst (überreif, zu lange vor der Pressung gelagert, Druckstellen z.B Ernte von Oliven vom Boden) oder durch den unsachgemäßen Gebrauch der Presse herbeigeführt werden.
- „Kalt gepresst“. Eine Temperaturüberschreitung von 27°C bei Pressung ist nicht zulässig. Das schränkt die Geschwindigkeit sowie den Pressdruck ein.
- Der Säuregehalt muss unter 0,8% liegen. Spitzenöle liegen sogar mit ihrem Säuregehalt deutlich darunter. 

Darunterliegende Qualitätsstufen von Olivenöl sind „Natives Olivenöl“ und „Lampantöl“. Diese Öle entstehen zum einen aus Raffination, durch Zugabe von chemischen Substanzen oder durch Erhitzen und höheren Pressdrücken, was sich positiv auf die Quantität auswirkt… .

Foto: @annamaria_fotos 
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Bedeutung der Bezeichnungen von Olivenöl Auf den Etiketten finden sich häufig Bezeichnungen wie „extra virgin“, „extra virgine“ oder „Natives Olivenöl Extra“. Diese Begrifflichkeiten bezeichnen Olivenöl aus der höchsten Qualitätsstufe (erste Güteklasse) und sind gleichbedeutend. Um Öle so bezeichnen zu dürfen müssen sie unter bestimmten Bedingungen produziert worden sein: - Es muss ausschließlich aus mechanischen Verfahren gewonnen sein und ohne den Einsatz von chemischen Substanzen. - Keine organoleptischen Defekte. Das kann durch eine schlechte Qualität der Oliven selbst (überreif, zu lange vor der Pressung gelagert, Druckstellen z.B Ernte von Oliven vom Boden) oder durch den unsachgemäßen Gebrauch der Presse herbeigeführt werden. - „Kalt gepresst“. Eine Temperaturüberschreitung von 27°C bei Pressung ist nicht zulässig. Das schränkt die Geschwindigkeit sowie den Pressdruck ein. - Der Säuregehalt muss unter 0,8% liegen. Spitzenöle liegen sogar mit ihrem Säuregehalt deutlich darunter. Darunterliegende Qualitätsstufen von Olivenöl sind „Natives Olivenöl“ und „Lampantöl“. Diese Öle entstehen zum einen aus Raffination, durch Zugabe von chemischen Substanzen oder durch Erhitzen und höheren Pressdrücken, was sich positiv auf die Quantität auswirkt… . Foto: @annamaria_fotos #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche#faktenolivenöl#nativesolivenöl#nativesolivenölextra#wissengesundheit#wissenolivenöl
2 Jahren ago
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8/9
Gut für die Gesundheit 

Olivenöl ist gesund und trägt erheblich dazu bei, Herzkreislauferkrankungen zu senken. Es enthält ~80% Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen und damit das Infarktrisiko senken. Durch diese Fettsäuren ist Olivenöl ein sehr stabiles Fett, das man sehr gut hoch erhitzen kann. Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente tun ihr Übriges, um Olivenöl so gesund zu machen, dass man es täglich auf den Tisch stellen sollte.

Foto: @annamaria_fotos 
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Gut für die Gesundheit Olivenöl ist gesund und trägt erheblich dazu bei, Herzkreislauferkrankungen zu senken. Es enthält ~80% Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren, die den Cholesterinspiegel günstig beeinflussen und damit das Infarktrisiko senken. Durch diese Fettsäuren ist Olivenöl ein sehr stabiles Fett, das man sehr gut hoch erhitzen kann. Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Spurenelemente tun ihr Übriges, um Olivenöl so gesund zu machen, dass man es täglich auf den Tisch stellen sollte. Foto: @annamaria_fotos #Geschmack #Olivenoel #Genuss #Feinschmecker #Kräuter #Feta #Gesundheit #fairerGenuss #nachhaltig #gesundessen #gesundernähren #nativesolivenölextra #familienbetrieb #oliven #helathyfood #eatclean #lecker #mediterranean #oliveoil #kochen #gesundundlecker #genussmomente #Deineküche#wissenolivenöl#faktenolivenöl#olivenölgesundheit#olivenbaum
2 Jahren ago
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